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Partnerschaftsprojekt mit Industrie- und Handelskammern in der autonomen Region Kurdistan, Nordirak
1. Hauptphase: März 2010 – Februar 2013
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Green Construction für Ägypten: 2009-2011
Public-Private-Partnership-Projekt (PPP)
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Stärkung der Exportfähigkeit kunsthandwerklicher Kleinunternehmen in Ägypten
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Partnerschaftsprojekt für Unternehmerinnen
Ägypten
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Textil Export Workshops-Projekt, Ägypten, 2004 – 2006
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Verbesserung des Verarbeitungsprozesses von Kräutern und Gewürzen, Ägypten, 2005
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Partnerschaftsprojekt zur Förderung des Lebensmittelhandels, Ägypten/ Deutschland, 2004 - 2005
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Die Fruchthandelsakademie, Ägypten, 2003 – 2005
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EXPAND: Exportförderung und –entwicklung, verschiedene Entwicklungsländer/ Deutschland, 2001 – 2003
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Partnerschaftsprojekt mit syrischen Industrie- und Handelskammern, Syrien, 2006 - 2007
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Partnerschaftsprojekt mit Industrie- und Handelskammern in der autonomen Region Kurdistan, Nordirak
1. Hauptphase: März 2010 – Februar 2013
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Projektpartner in der Region Kurdistan im Nordirak sind:
Oberziel des Projektes ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der autonomen Region Kurdistan/Irak.
Projektziel ist die Stärkung der Industrie- und Handelskammern in der Region Kurdistan als Beitrag zu einer geordneten, stabilisierenden und zukunftsfähigen Wirtschaftsentwicklung in der Region Kurdistan.
Die Projektmaßnahmen zielen darauf ab, die Kammern in ihrer Funktion als Dienstleister und Interessenvertreter zu stärken und den KMU nachhaltig ein besseres Dienstleistungsangebot bereitzustellen.
Das "Partnerschaftsprojekt zwischen dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag
(DIHK)
mit Industrie- und Handelskammern in Nordirak" wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ)
über die
sequa gGmbH
– Partner der deutschen Wirtschaft
gefördert. GPP führt in diesem Projekt die fachliche Steuerung und das Projektmanagement aus.
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Green Construction für Ägypten: 2009-2011
Public-Private-Partnership-Projekt (PPP)
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Ziel des Projektes ist der Aufbau von fachlilchem Know-how im Bereich "Green Construction", um ägyptische Bauingenieure und Architekten für die Verwendung moderner Technologien und die Entwicklung von nachhaltigen, energieeffizienten Gebäuden zu sensibilisieren und zu qualifizieren.
Dazu wird in einem ersten Schritt ein entsprechendes Ausbildungsangebot im Bereich "Green Construction" aufgebaut. In Zusammenarbeit mit releavanten lokalen Akteueren und potenziellen Institutionen, die eine entsprechende Ausbildung langfristig anbieten können, wird an einem Lehrkonzept für "Green Construction" gearbeitet.
Im Rahmen dieses Projektes sind eine Reihe von Workshops in Kairo und Alexandria und andere Aktivitäten vorgesehen.
Die Partner in diesem Projekt sind:
Global Project Partners (GPP) übt in diesem Projekt die Projektkoordination aus. Das Projekt wird vom deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die GTZ, Eschborn, finanziell unterstützt.
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Stärkung der Exportfähigkeit kunsthandwerklicher Kleinunternehmen in Ägypten
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Dieses PPP- (Public-Private-Partnership) Projekt zielt darauf ab, die Exportchancen kunsthandwerklicher Produkte aus Ägypten zu erhöhen, diesen neue Exportmärkte zu erschließen sowie das Fair-Trade-Netzwerk in Ägypten zu unterstützen. Die Zielgruppe dieses Projektes sind ägyptische Produzenten von Kunsthandwerk - insbesondere Frauen aus ländlichen Regionen - die vom Projekt durch Know-how-Transfer darin unterstützt werden, exportfähige Produkte herzustellen und zu vermarkten. Dies geschieht zum einen durch direkte Qualifizierungsmaßnahmen, zum anderen durch die Unterstützung von Fair Trade Egypt als Förderorganisation für das ägyptische Kunsthandwerk. Die zu qualifizierenden Mitarbeiter von von Fair Trade Egypt stellen somit eine weitere Zielgruppe des Projektes dar. Die geplante Laufzeit ist von 04/2007 bis 03/2009.
Im Rahmen dieses Projektes sind eine Reihe von Workshops und andere Aktivitäten vorgesehen. Die ägyptischen Produzenten kunsthandwerklicher Produkte werden in den Jahren 2007 und 2008 auf der Messe Import Shop an exponierter Stelle ausstellen und verkaufen.
Die Partner in diesem Projekt sind:
- Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) e.V., Berlin
- Messe Berlin, Berlin
- Global Project Partners. e.V., Berlin
- Fair Trade Egypt, Kairo
- Deutsch-Arabische Industrie- und Handelskammer (DAIHK), Kairo
Global Project Partners (GPP) übt in diesem Projekt die Projektkoordination aus.
Das Projekt wird vom deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die SEQUA gGmbH, Bonn, finanziell unterstützt.
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Partnerschaftsprojekt für Unternehmerinnen
Ägypten
The Businesswomen Partnership Project
Laufzeit:
Orientierungsphase: Oktober 2003 – März 2005
1. Hauptphase: August 2005 - September 2008
2. Hauptphase: Oktober 2008-September 2011
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Im Partnerschaftsprojekt für ägyptische Unternehmerinnen unterstützt der
Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU)
in
Zusammenarbeit mit GPP drei ägyptische Verbände für Unternehmerinnen
beim Aufbau ihrer institutionellen Strukturen.
Es handelt sich um die Unternehmerinnen-Verbände:
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Business Women of Egypt 21 (BWE 21), Giza
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Alexandria Businesswoman Association (ABWA), Alexandria
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Business Women for Development (BWD), Kairo
Das Projektziel der 2. Hauptphase lautet: Wachstumsprozesse in den
Unternehmerinnenverbänden werden durch die Verbesserung des
Dienstleistungsangebotes und die Kooperation zwischen Verbänden und
Unternehmerinnen gefördert.
Darüber hinaus fördert das gemeinsame Webportal der Unternehmerinnen den
Zugang zu Information, Training und Beratung und stärkt den Aufbau von
Netzwerken sowie die Kommunikation zwischen den Unternehmerinnen und
ihren Verbänden.
www.businesswomeninegypt.org
Das Partnerschaftsprojekt für Unternehmerinnen in Ägypten wird gefördert
vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) über SEQUA gGmbH.
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Textil Export Workshops
Ägypten
Laufzeit:
Dezember 2004 – Dezember 2006
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Das Public Privat Partnership-Projekt "Textil Export Workshops" hatte zum Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit besonders kleiner und mittlerer Unternehmen der ägyptischen Textilwirtschaft zu steigern. Die Projektpartner Systain Consulting, Deutsch-Arabische Industrie- und Handelskammer und GPP haben die Workshops gemeinsam veranstaltet.
Themenschwerpunkte waren "Aufbau der Wertschöpfungskette im Textilsektor", "Design und Entwicklung von Textilprodukten" und "Distributionswege und Marketing für den Export nach Deutschland sowie in die EU". Zur Sicherung eines langfristigen Know-how-Transfers wurden zusätzlich ägyptische Trainer ausgebildet.
Partner im Projekt "Textil Export Workshops":
- Deutsch-Arabische Industrie- und Handelskammer (GACIC), Kairo
- Systain Consulting GmbH, Hamburg
Das Projekt "Textil Export Workshops" wurde gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ).
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Verbesserung des Verarbeitungsprozesses von Gewürzen und Kräutern
Ägypten
Upgrading the Production Process Applied to Herbal Products
Laufzeit:
März 2005 – Oktober 2005
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GPP hat das Projekt "Verbesserung des Verarbeitungsprozesses von Gewürzen und Kräutern" organisiert und koordiniert mit dem Ziel, die Verfahren in Ägypten an den deutschen respektive europäischen Standards und Normen auszurichten und damit die Exportmöglichkeiten für ägyptische Gewürze und Kräuter zu steigern. Das Projekt umfasste Beratungsleistungen und Ausbildungsmaßnahmen im technischen Bereich sowie qualifiziertes Labortraining in Ägypten für acht ägyptische Unternehmen.
Das Projekt wurde im Rahmen des ägyptischen Programms zur Modernisierung der Industrie und im Auftrag des ägyptischen Industrie-Modernisierungs-Center (IMC) durchgeführt, das von der Europäischen Union unterstützt wird.
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Partnerschaftsprojekt zur Förderung des Lebensmittelhandels
Ägypten/ Deutschland
Food Business Trade Facilitation Partnership Program
Laufzeit:
Dezember 2004 – November 2005
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Das Projekt war eine Kooperation der Partner IET Service GmbH als Tochtergesellschaft des Bundesverbands des Deutschen Gross- und Aussenhandels e.V. (BGA), des ägyptischen Verbandes der Lebensmittelproduzenten (Chamber of Food Industries, CFI) und GPP.
Das Partnerschaftsprojekt zur Förderung des Lebensmittelhandels hatte zum Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der ägyptischen Lebensmittelprodukte zu steigern und deren Exportmöglichkeiten in den deutschen und europäischen Markt zu verbessern.
Das Projekt umfasste die Information über Marketing und Vertriebsbedingungen in Deutschland sowie in der EU, über Verpackungen und deutsches sowie europäisches Lebensmittelrecht, weiter die Verbesserung der Dienstleistungen im ägyptischen Verband der Lebensmittelproduzenten (CFI). Zwei Fachkonferenzen in Kairo und mehrere Delegationsreisen der CFI-Mitarbeiter nach Deutschland und Brüssel dienten dem wechselseitigen Austausch, dem besseren Verständnis der Strukturen in Deutschland sowie in der EU und dem nachhaltigen Wissenstransfer.
Partner des Projekts zur Förderung des Lebensmittelhandels:
- Bundesverband des Deutschen Gross- und Aussenhandels e.V. (BGA), Berlin
- Chamber of Food Industries (CFI), Kairo
- IET Service GmbH,
die Servicegesellschaft des BGA, Berlin
Die Projektpartner haben im August 2005 eine Absichtserklärung zur Weiterführung und Institutionalisierung der positiven Zusammenarbeit unterzeichnet.
Das Projekt wurde im Rahmen des EBIS-Programms der EUROCHAMBRES durchgeführt und durch das ägyptische Industrie-Modernisierungs-Center (IMC) unterstützt.
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Die Fruchthandelsakademie
Ägypten
The Fruit Trade Academy
Laufzeit:
Januar 2003 – Dezember 2005
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GPP war Partner des Public Private Partnership-Projekts "Die Fruchthandelsakademie", dessen Ziel die Entwicklung eines Lehrgangs für ägyptische Exporteure von Frischobst, Gemüse, Gewürzen, Kräutern und ätherischen Ölen war. Der Lehrgang beinhaltete umfassende Trainingsmodule für den Export nach Deutschland und in die EU.
Ein Hauptbaustein des Projekts war der Aufbau der Online-Plattform
www.kennzeichnungsrecht.de
in Kooperation mit der Atlanta 1x1 GmbH in Bremen. In den Sprachen Englisch, Spanisch und Deutsch informiert diese Plattform über Angebotsformen, Vermarktungsnormen und Lebensmittelrecht für frisches Obst und Gemüse, Kräuter und Gewürze in der EU. Die Plattform enthält eine umfassende Datenbank mit EU-Vorschriften zu Etikettierung, Verpackung und Rechtsnormen zu allen von der EU importierten Sorten und wird laufend aktualisiert. Sie ist für Obst- und Gemüse-Exporteure aus aller Welt ein einfach zu handhabendes und hochinformatives Hilfsmittel für den Export in alle 25 Länder der EU.
Partner im Projekt "Die Fruchthandelsakademie":
- Atlanta 1x1 GmbH, Bremen
- Bundesverband des Deutschen Gross- und Aussenhandels e.V. (BGA), Berlin
- Deutsch-Arabische Industrie- und Handelskammer (GACIC), Kairo
- Deutscher Fruchthandelsverband e.V. (DFHV), Hamburg
- Egyptian Agribusiness Association (EAGA), Kairo
- Horticultural Export Improvement Association (HEIA), Kairo
- IET Service GmbH, die Servicegesellschaft des BGA, Berlin
- Wirtschaftsvereinigung Gross- und Aussenhandel Hamburg e.V. (WBA), Hamburg
Die Fruchthandelsakademie wurde gefördert vom Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über
SEQUA.
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EXPAND: Exportförderung und –entwicklung
Deutschland und verschiedene Entwicklungsländer
EXPAND: Export Promotion and Development
Laufzeit:
Dezember 2001 – November 2003
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Das Public Private Partnership-Projekt EXPAND führte GPP in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband
des Deutschen Gross- und Aussenhandels e.V. (BGA) und weiteren Partnern in Deutschland und
in den beteiligten Entwicklungsländern durch.
Koordiniert von GPP entwickelten die Projektpartner ein Business Promotion Desk
mit Dienstleistungen zur Exportberatung und Informationsvermittlung für kleine und mittlere Unternehmen in Entwicklungsländern.
Entwickelte Dienstleistungen:
- Informationsservice für ausländische Geschäftsanfragen und Vermittlung von Geschäftsterminen bei deutschen Importeuren
- Konzeption und Herausgabe von
Publikationen
zu ausgewählten Marktsektoren im deutschen Importmarkt
(Organic Food, Leather Products, Spices and Herbes, Textiles and Clothing) sowie zu den Funktionen der deutschen Handelsvertreter
- Workshops für Unternehmer in Entwicklungsländern über die Voraussetzungen,
Regelungen, Qualitäts- und Umweltstandards für den sektorspezifischen Export nach Deutschland
- Entwicklung und Aufbau eines zentralen Verzeichnisses deutscher Importeure im Internet:
EXPAND
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Ein auch zukünftig nutzbarer, wichtiger Baustein von EXPAND ist die eigens entwickelte Online-Plattform
EXPAND
Exporteure aus Entwicklungsländern können mittels dieser Internetplattform mit allen wichtigen
deutschen Handels- und Importvereinigungen sowie deren Mitgliedern direkt Kontakt aufnehmen.
Mit dem BGA konzipierte GPP eine Standardmaske zur Erklärung,
welche Branchen die deutschen Verbände vertreten, sowie zur Recherche nach Mitgliederlisten.
Partner und Multiplikatoren im Projekt EXPAND:
- Bundesverband des Deutschen Gross- und Aussenhandels e.V. (BGA), Berlin
- Centralvereinigung der deutschen Handelsvertreter (CDH), Berlin
- Wirtschaftsvereinigung Gross- und Aussenhandel Hamburg e.V. (WBA), Hamburg
EXPAND wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
über SEQUA gefördert.
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Partnerschaftsprojekt mit syrischen Industrie- und Handelskammern
Syrien
Partnership Project with selected Syrian Chambers of Industry and Commerce
Laufzeit:
1. Hauptphase: Mai 2000 – April 2003
2. Hauptphase: Juni 2003 – Mai 2006
Konsolidierungsphase: Juni 2006 – Dezember 2007
Die syrischen Projektpartner sind:
Industriekammer Damaskus
Industriekammer Aleppo
Handelskammer Homs
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Ziel dieses Projektes war die Verbesserung der Fähigkeit der syrischen Partner zur Schaffung eines nachfrageorientierten Dienstleistungsangebotes für ihre Mitglieder.
Zielgruppe waren kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten zur Schaffung von Einkommen und Beschäftigung unterstützt werden sollten. Zentraler Mittler für die Erreichung dieser Zielgruppe waren die ausgewählten drei Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft in Syrien. Die Projektmaßnahmen zielten darauf ab, die Kammern in ihrer Funktion als Dienstleister und Interessenvertreter zu stärken und den KMU nachhaltig ein besseres Dienstleistungsangebot bereitzustellen.
Das "Partnerschaftsprojekt mit syrischen Industrie- und Handelskammern" wurde gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über SEQUA. GPP führte in diesem Projekt die fachliche Steuerung aus.
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